Die Naturheilkunde, auch Volksheilkunde, ist die Ur-Medizin.

 

Früher wussten die Menschen, bei welchen Beschwerden sie welche Pflanzen oder anderen Heilmittel anwenden mussten. Das Leben war im Einklang mit den Rhythmen der Natur, und es bestand eine grössere Verbundenheit zu ihr. Die Natur war ihre Apotheke. Dieses Wissen wurde weitergegeben und ist heute je nach Region noch vorhanden. 

Jedoch besteht zunehmend die Meinung, dass ein Heilmittel nur ein pharmazeutisches Medikament oder eine Operation sein kann. Auch wir schätzen die Möglichkeiten der hochentwickelten heutigen Medizin. Bei vielen Anliegen bietet die Naturheilkunde jedoch umfassendere, differenziertere, ursächlichere, verträglichere und nachhaltigere Möglichkeiten der Behandlung. ​

In der Naturheilkunde geht es darum, einen Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen, um die Ursachen von Krankheiten, Beschwerden oder Befindlichkeitsstörungen herauszufinden, zu behandeln und zu beheben.

Eine Konsultation besteht aus einer Befragung, Untersuchung(en), Behandlung und Besprechung weiterer Massnahmen. Der erste Termin kann aufgrund der Befragung oder Untersuchung länger dauern als Folgekonsultationen.​

Bei manchen Untersuchungstechniken können Rückschlüsse auf die gesundheitliche Situation gemacht werden, lange bevor sich Entgleisungen im Stoffwechsel und in den Zellen ergeben - was dann zum Beispiel im Labor, auf Röntgenbildern oder mit anderen klassischen Verfahren ersichtlich wird. 

 

Grundsätzlich arbeiten wir mit

 

· Heilpflanzen (Wirkstoffe, Signatur) 

· Irisdiagnose/Konstitution

· Nährstoffen (orthomolekulare Therapie) 

· Ernährung 

· Reflexzonen (Head'sche Reflexzonen, Fussreflexzonen, Ohrakupunktur) 

· Messung des vegetativen Nervensystems (Herzfrequenz-Variabilität) 

· Ausleitenden Verfahren zur Entlastung und Entgiftung 

· Manuellen Behandlungen (Massage, Faszienbehandlung, Mobilisation)

· Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht 

· energetischen Techniken 

· Mentaltraining